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In der letzten Zeit sind wir hier in Weilburg mit etwas konfrontiert worden, über das wir einfach nicht stillschweigend hinweggehen können. Es handelt sich um das Thema

Sodomie - Unzucht an Tieren

Dazu stand folgendes in unserem Weilburger Tageblatt:

Es sind nicht nur größere Tiere betroffen von diesem Wahnsinn, sondern auch Katzen, Hühner, Gänse... Was nach diesem "Akt" mit den Tieren geschieht, muss ich wohl nicht deutlicher beschreiben, als mit "sie werden entsorgt"!


               Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird,
                          gehen die Leiden, die es erduldet uns alle an
.  

                                           (Albert Schweitzer)

                    
                       Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
                        kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.


                                               (Mahatma Gandhi)


Auf der wunderbaren Seite von Brigitte und Alois Boehmer habe ich folgenden Text gefunden:



                                       Das Vaterunser der Tiere

                 Gott, Vater jeder Kreatur, hör´ unser Weh und Klagen,
               
ward uns zu hegen und zu pflegen dem Mensch nicht
                                            aufgetragen?
               Und Dein Gebot an uns sollt sein, dem Menschen stets
                                              zu nützen
               indem wir ihn und die Natur vor Katastrophen schützen.


                         
Doch massenweise werden wir gefoltert,
                                       und hingeschlachtet,
               Gifthauch weht über Wald und Flur, Dein Werk wird verhöhnt
                                           und verachtet.


                
  Die Vogelwelt, o lieber Gott, sie fleht zu Dir in Nöten,
                  beende Du den Vogelmord, sonst wird man alle töten.


                   
Erbarme Dich auch uns, der Hühner, mit Wunden
                                                  übersäht,
                   in Batterien eingepfercht, in Massen erniedrigt und
                                                geschmäht.


                  Auch wir, die Pferde, zu Dir fleh´n , o Herr, erspar uns
                                              den Export,
                   zerschunden wir nur eins ersehn, die Kugel, das
                                            Erlösungswort. 


    
           In den Gewässern, Fisch und Frosch, hilflose Robbenkinder
                              erstickt, geköpft und erschlagen
                        roh das Werk der menschlichen Schinder.


         
             Exotenkinder sind wir, Gott, in Kisten, eng
                                             verfrachtet,
                    man nahm uns aus der Heimat fort, die Mütter
                                          hingeschlachtet.
                    Wir dürsten, hungern, frieren sehr, Herr, lindre
                                            unsre Not,
          von Vielen, die hier eingesperrt, sind schon die meisten tot.


                    Hase, Hund und Katze, Ratte, Maus und Schwein, 
                                      Rinder und auch Affen,
                         hast Du, o Herr, so sage es, uns fürs Labor
                                             erschaffen?
                Unsäglich schwer ist unser Leid, erhöre unser Flehen,
                   was haben wir denn nur getan, dass Solches kann
                                             geschehen.


            
      O hilf uns Gott, Du weißt es doch, niemals sind wir die
                                                Sünder,
                  die, die Du nach Deinem Bilde schufst, sie sinds, die
                                            Gotteskinder.
                   Die Rache Dein, so sprachst Du Herr, wird jeden
                                          Frevler finden,
                 und auch, dass Schmerzen, Qual und Leid wird in ein
                                     Nichts verschwinden.


                 Auch wir, die Tiere, wissen es, allmächtig und gerecht
             das ist Gott, das höchste Wesen, und du Mensch bist nur sein
                                                   Knecht. 


                O Vater unser, der Du bist, erlös uns von all der Pein,
                   lass die Natur gesunden und  gebiet dem Mensch

                                      "Halt doch endlich ein!"




Ich danke Euch für die Erlaubnis diesen Text bei mir auf der HP zu zeigen!
Der Link zum Gnadenhof von Brigitte und Alois in Kanada ist auf der nächsten Seite zu finden. Schaut sie Euch an, es lohnt sich...